Selbstdarstellung

Das PECO-Institut wurde von engagierten Frauen und Männern aus Gewerkschaften, Verbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen im Frühjahr 1998 gegründet.

Ziel ist es, gewerkschaftliche Erfahrungen der sozialpartnerschaftlichen Arbeit in den ländlichen Regionen Europas aufzuarbeiten, darzustellen und zu verbreiten.

Dabei kommt uns zugute, dass viele der Initiatoren des Instituts eine wichtige Rolle bei der Integration der neuen Länder in Deutschland gespielt haben. Sie haben dabei die Auswirkungen des Strukturbruches praktisch erlebt und Handlungsmöglichkeiten für sozial verträgliche und ökonomisch sinnvolle Alternativen entwickelt und erprobt. Die Weitergabe von Erfahrungen mit Beispielen guter Praxis ist ihnen ein Anliegen.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in den Beitrittsländern. In gemeinsamer Diskussion mit den Akteuren des gesellschaftlichen Wandels wollen wir dazu beitragen, dass die Integration mittel- und osteuropäischer Länder in die Europäische Union gelingt. Gerade der ländliche Raum braucht diese Unterstützung.

Das PECO-Institut ist ein gemeinnütziger Verein ohne Gewinnabsicht.

Aktuelles Projekt

Im zweijährigen ERASMUS+ Projekt AgriSkills wurde in einem Projektkonsortium (DE/BG/ES) ein Bildungspaket entwickelt und erprobt, das den Anforderungen an einer Beruflichen Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Landwirtschaft entspricht und in verschiedenen Ländern mit stark unterschiedlichen Bildungssystemen einsetzbar und übertragbar ist.
Pfeil Alle Ergebnisse jetzt unter www.agriskills.eu abrufbar

Tipps

Das Förderwerk Sachsen- Anhalt hat eine Dokumentation über Saisonarbeit und Zwangsarbeit in der Magdeburger Börde herausgegeben. Zu beziehen sie über das PECO-Institut e.V. gegen eine Schutzgebühr von 5,00 € (limitierte Auflage).
Pfeil Hier bestellen ...

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